Naturfreunde Altkreis Grafschaft Hoya

Fahrradgruppen-Leiter und  Info bei Rolf Seifarth

 

Radwanderung am 20. November 2016

rund um Brinkum.

Leider hatten sich bei dem schlechten Wetter nur 5 NaturFreunde dazu entschlossenen.

 

 

 Die Radwanderung wurde nach 10 km, dem Wetter geschuldet, abgebrochen.

 

 

Am Sonntag, den 2. Oktober 2016 brachen 11 Naturfreunde

zu einer Radwanderung von Syke zu einer 38 km langen Tour

in Richtung Sudwalde auf.

 

 

 

 

    Unsere geradelte Route

 

 

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Aufbruch an Startpunkt in Syke

 

 

 

Eine Rast gefällig, der PO soll sich erholen

 

Unser Dieter, er wurde gerade 88 Jahre alt

 

 

Am Sonntag, den 4. September 2016 brachen 3 Naturfreunde

zu einer Radwanderung von Werder (Straußenfarm) zu einer 46 km langen Tour

in Richtung Verden auf.

 Als das Zwischenziel Verden erreicht war überraschte uns trotz bis dahin schönem Wetter

ein länger anhaltender Regenschauer, erst als wir uns auf den Rückweg

in Höhe Langwedel befanden, wurde das Wetter wieder gut.

 

   

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Unser Ausgang und Endziel


 

 

Am Sonntag den 21. August 2016, brachen 13 Natur Freunde zu einer 43 km Radtour

von Warpe durch Wiesen und Felder rechts der Weser zu einer Radwanderung auf.

Die Tour führte gestartet in Warpe über Balge, Drakenburg, Rohrsen, Schweingen,

Altenbücken, Bücken und zurück nach Warpe.

Hier endete die Radwanderung mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken.

 

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                                        Fertigmachen zum Aufbruch

 

Querung des Weser Kanals von der linken Seite auf die Rechte 

                

                                         Ankunft in Drakenburg

 

                                     Mittagspause in Drakenburg

 

 

            wir erreichen die Ortschaft Bücken und haben es fast geschafft

 

es ist vollbracht, alle sitzen am Kaffeetisch im Gasthaus Okelmann in Warpe

 

 

Am 26. Juni 2016 machten wir eine Natur- und heimatkundliche Radwanderung

Rund um das Steinhuder Meer.

Es nahmen 10 NaturFreunde an der ca. 37 km langen Strecke teil.

Mittags war Verpflegung aus dem Rucksack angesagt. 

Am Ausgangspunkt unserer Radtour in Mardorf,

kehrten wir nach Ende der Radtour ein zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen.

 

                Ankunft in Mardorf, Vorbereitung für die Radtour

 

Unsere Fahrradstrecke rung um das Steinhuder Meer (mit der Maus in die Karte klicken und sie wird groß)

 

 

Rund um das Steinhuder Meer war früher ein riesiges Moorabbaugebiet.

Die Renaturierung ist im vollen Gange

 

 

          Rundgang im Moorpflanzen Schaugarten

 

 der Steinhuder Meer Strand, könnte durchaus in südlichen Gefilden sein

 

Die Insel Wilhelmstein im Steinhuder Meer (mit der Maus in das Bild klicken und es wird groß)

 

 

Von 27. Mai bis 06. Juni 2016 waren 15 NaturFreunder zu

ihrer Neuntägigen Radwanderung im Spreewald. 

 

                              

          Das Bundesland Brandenburg, mitten drin Berlin, darunter rot der Spreewald.

 

Der Spreewald, die Sümpfe, ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine

historische Kulturlandschaft im Südosten von Brandenburg.

Hauptmerkmal ist die natürliche Flußlaufverzweigung der Spree, die durch angelegte

Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen und Moorlandschaft besitzt sie für den

Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt.

Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt.

Der Spreewald befindet sich in den Landkreisen Spree-Neiße-Dahme. 

 

(alle kleinen Karten und Bilder anklicken und sie werden groß) 

   

 das war eine der vielen Unterkünfte bestehend aus zwei Wohnungen,

 

 insgesamt gab es 6 Blockhäuser a 4 Wohnungen  und 9 Blockhäuser a 2 Wohnungen

 

 

 

die 15 NaturFreunde an dem für sie reserv. Tisch

 

Der Fahrradurlaub der NaturFreunde kann beginnen.

  

die 1. Radtour am Samstag den 28.5. = 53 km

 

         

                  Aufbruch zur 1. Radtour                   er führte und auf dem Dahme-Radweg

  

 

 die 2. Radtour am Sonntag den 29.5. = 51 km

 

 

 Aufbruch in Schönwalde zur 2. Radtour

 

 

 an einer Spreeschleuse in Gross Wasserburg

 

 

die 3. Radtour am Montag den 30.5. = 20 km

 

 wir besuchten die Slavenburg in Raddusch, im   frühen Mittelalter im 9./10. Jahrhundert war die Niederlausitz am westlichen Spreewald überzogen von einem dichten Netz kleiner ringförmiger Burganlagen. Während des Kohle Tageabbaus wurden jede Menge Gegenstände aus der Slavenzeit geborgen und in der Slavenburg ausgestellt.
 

 in Lübbenau besuchten wir einen Gurken- verarbeitungs Betrieb mit Namen "SpreewaldRabe".

Nach einer Führung durch den Betrieb, war eine Verkostung verschiedener Gurken Produkte angesagt.

  

 

die 4. Radtour am Dientag den 31.5. = 43 km

 

             

          nach Start in Lübben, erster Halt                          die Kirche in Straupnitz 

 

 

Am Mittwoch, den 1.6.2016 war Fahrradfreier Tag.

Von 10:00 Uhr - 11:00 Uhr war eine Stadtführung in Lübben, leider bei leichtem Regen.

Eine Spreewälderin, in Tracht versteht sich, führte uns zu den Sehenswürdigkeiten.

 

Die Spreewälderin in Tracht bei der

Stadtführung

        Das Lübbener Schloß

Die Beleuchtungsmasten des Marktplatzes

sind den Bootsstaken nachempfunden

 

     Besichtigung zu Ende, ab zum Hafen

 

 bitte im Boot Platz nehmen zu einer 4 1/2 stündigen  Bootsfahrt von Lübben nach Schlepzig

 

 

 

 

 

eine herrliche entspannende Bootsfahrt

liegt vor uns, Natur PUR.

 

 

Eine Spreefahrt, die ist lustig,
Eine Speefahrt, die ist schön,
Denn da kann man viele Tiere
Und noch manches andre sehn.

 

 

 

die 5. Radtour am Donnerstag den 2.6. = 43 km

 

 Kirche und Storchennest im Ort Krugau

 

 

 

 weiter nach Klein Leuthen und Gross Leuthen

 zur Mittagspause am Gross Leuthener See

 

 ein herrlicher Anblick, so sahen fast alle   Getreidefelder aus, sie wurden vom

Klatschmon geschmückt.

 

 im Ort Gröditsch kamen wir an diesem   sehenswerten Feuerwehrhaus vorbei

 

 

die 6. Radtour am Freitag den 3.6. = 46 km

 

man beachte das Ortsschild,

der Ort Sellendorf

die Gemeinde Steinreich


wohl der Kommune, die das von sich behaupten  kann.

 

in Sellendorf besuchten wir eine Brennerei
 

im Ort Gerbersdorf war die Haltestelle noch aus DDR Zeiten zu sehen
 

 auf vielen Äckern sah man die Gurkenbauern bei der Gurkenernte, dabei liegen die Erntehelfer bäuchlings auf der Erntemaschinenfläche

 

  

die 7. Radtour am Samstag den 4.6. = 36 km

An dieser Radwanderung hat der Webmaster nicht teilgenommen, somit liegt kein Bildmaterial vor. Laut Hören und Sagen war die Radtour wohl sehr anstrengend.

 

 

die 8. u. letzte Tour am Sonntag den 5.6. = 31 km

 

 eine massiv gebaute Kirche in Malsdorf
 

 schon wieder ein so seltsames Hinweisschild

 gesichtet kurz vor der Mittagspause

 

 die letzte Mittagspause auf unsere neutägigen 

Radtour

 

 die Dammmühle Wildau-Wentdorf

auf dem  Rückweg

über Drahnsdorf, Falkenhain, Landwehr

zu unserem Quartier in Golßen.

 

Zum Schluß etwas zum Schmunzeln aus dem Sreewald.

 

Meine Wurst is jut –
Wo keen Fleesch is, da is Blut –
Wo keen Blut is, da sind Schrippen –
An meine Wurst is nich zu tippen!

   

Rote Grützwurst oder Blutwurst, in Sachsen Tiegelwurst,
enthält neben Fleisch frisches Schweineblut.

Regionale Varianten der Tiegelwurst
  • Knipp (Bremen)
  • Hackgrütze (Niedersachsen)
  • Fülling, Tiegelwurst oder auch Tote Oma sowie Lose Wurst (Ostdeutschland) - teilweise auch Verkehrsunfall oder nur Unfall
  • Pinkel (Nordwestdeutschland)
  • Stippgrütze (Westfalen)
  • Westfälische Rinderwurst
  • Krupniok sowie Wellwurst (Oberschlesien)
  • Maischel (Kärnten): Grützwurst ohne Blut, die nicht in Darm, sondern ballenförmig in Schweinenetz eingearbeitet ist. Die Bezeichnung ist rückentlehnt aus slowenisch majželj von bairisch Maisen (Schnitte)

     

  • Eine kleine Anekdote aus dem Spreewald 

ein Klick und es wird Gross

 

Es war eine schöne und gelungene neuntägige Radtour,

DANKE den Organisatoren!

 


Zum Vorbereitungstreifen wollen wir uns am Samstag,den 30.04.2016 um 13:00 Uhr im Landhaus Ristedt

( ehemals Gaststätte Cordes ) treffen.
Ablauf:  13:00 Uhr Kleiner Spaziergang
                            14:45 Uhr Gemeinsames Kaffee trinken,

anschließend Erklärung zu Touren und Verteilung der Unterlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 1. Mai 2016 machten wir eine Natur- und heimatkundliche Radwanderung

Rund um Ottersberg

Es nahmen 10 NaturFreunde an der ca. 44 km langen Strecke teil,

Mittags war Verpflegung aus dem Rucksack angesagt. 

Am Ausgangspunkt unserer Radtour in Ottersberg,

kehrten wir nach Ende der Radtour ein zum gemeinsamen Kaffee und Kuchen.

 

Die Karte unserer Radtour von Rolf

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                           erste Rast im schönen Dorf Benkel

 

 

Mittagskost aus dem Rucksack, zu Gast im Pavillion der Feuerwehr Steinfeld

 

wieder am Ausgangspunkt in Ottersberg, es werden die Fahrräder verladen.

 

 

Am 17. April 2016 stand unsere Natur- und heimatkundliche Radwanderung

"An der Weser" auf dem Plan.

Wir waren mit 8 NaturFreunden mit Pedelecs auf der 45 Km langen Strecke unterwegs.

Mit dem Auto wurde Lemwerder als Ausgangspunkt angefahren.

Die Fahrradstrecke führte uns von Lemwerder über Bardenflet, Bardowich

hier war für Werner und Erika leider die Radtour zu Ende,

Werner hatte einen Platten an seinem Fahrrad. Er fuhr dann mit Erika's Rad

zum Parkplatz in Lemwerder um das Auto zu holen.

Der Rest der NaturFreunde radelte die angedachte Tour weiter nach Schönemoor,

Ochtum, Tecklenburg und zum Ausgangspunkt in Lemwerder.

In der Restauration "Die bunte Kuh", am Ausgangspunt unserer Radtour,

kehrten wir ein zum Kaffee und Kuchen.

 

Die Karte unserer Radtour von Rolf

 

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                                 erste Rast in Lemwerder an der Fähre nach Vegesack

 

 

 

 

 

 

 

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hier die Storchenkolonie, sehr beeindruckend, Nest an Nest, gewaltig

 

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hier endete unsere Radtour bei Kaffee und Kuchen

 

 

Am Sonntag den 20. März 2016, Achtung Frühlingsanfang,

unsere 1. Radwanderung 2016

"Durch die Marsch an die Weser"

Es radelten 7 NaturFreunde eine Strecke von 45 km,

gestartet wurde in Brinkum um über Dreye, Riede, den Jebbel, Lahausen

und Erichshof nach Brinkum zu radeln.

Zurück in  Brinkum war Station bei Kuchen und Kaffee.