Naturfreunde Altkreis Grafschaft Hoya

Artikel 1  Name und Grundlagen

1.  Der Verein führt den Namen "NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Ortsgruppe Altkreis Grafschaft Hoya e.V.". Kurzbezeichnung "Naturfreunde Altkreis Grafschaft Hoya".

2.  Er hat seinen Sitz in Syke und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Syke eingetragen.

3.  Er bekennt sich zu einer demokratischen und sozialistischen Gesellschaftsordnung.

4.  Der Verein bekennt sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Er ist parteipolitisch und religiös unabhängig.

5.  Der Verein ist Mitglied  des Vereins "NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Landesverband Niedersachsen e.V." und damit auch Mitglied im Verein "NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Bundesgruppe Deutschland e.V.".

Artikel 2  Zweck

Zweck des Vereins ist:

- Interesse an der Natur zu wecken, naturkundliches Wissen zu erarbeiten, Natur und Umwelt  zu schützen.

- an der Erhaltung und Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen mitzuwirken.

- kulturelle Tätigkeiten anzuregen und zu unterstützen, Erwachsenen- und Familienbildung zu  fördern.

- Kinder- und Jugendgruppenarbeit zu unterstützen, Jugendhilfe und Altenhilfe zu fördern.

- Das Wandern und die sportliche Betätigung zu fördern.

- Verständnis für das Wesen der Demokratie zu wecken und demokratische Verhaltensweisen  zu fördern.

- Internationale Gesinnung und Völkerverständigung zu pflegen.

- Mittel für die NaturFreunde Deutschlands, Landesverband Niedersachsen e.V. und die NaturFreunde Deutschlands, Bundesgruppe e.V. zu beschaffen, soweit und solange diese gemeinnützig sind.

Artikel 3  Tätigkeiten

Der Vereinszweck soll erreicht werden insbesondere durch:

1.  Pflege der Natur- und Heimatkunde , Förderung des Natur- und Umweltschutzes,

 Einsatz für die Erhaltung und Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen.

2.  Pflege des Wanderns und des Sports, z.B. durch Reisen, Motortouristik, Camping, Bergsteigen, Wintersport und Wassersport.

 3.  Förderung der musischen und kulturellen Betätigung, z.B. auf den Gebieten Musik, Tanz, Foto, Film, Bildende Kunst, Literatur und Theater.

4.  Anlage von Sammlungen und Büchereien, Herausgabe von Zeitschriften und Druckwerken, Veranstaltungen von Vorträgen, Seminaren, Ausstellungen oder ähnlichen.

5.  Beschäftigung mit Fragen der geschichtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge.

6.  Kinder- und Jugenderholung, Familien- und Altenhilfe.

7.  Errichtung von weiteren Abteilungen der NaturFreunde im Kreisgebiet.

8.  Zusammenarbeit mit Organisationen der Arbeiterbewegung sowie mit Wander-, Bergsteiger-, Naturkunde-, Umweltschutz-, Kulturorganisationen und Sportverbänden sowie mit Kinder- und Jugendverbänden. Grundlage der Zusammenarbeit ist das Bekenntnis zu Demokratie und Völkerverständigung.

Artikel 4  Gemeinnützigkeit

1.  Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne von § 52 der Abgabenordnung 1977 (in der jeweils gültigen Fassung).

2.  Er ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb wird nicht unterhalten.

3.  Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4.  Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5.  Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereines dem Verein "NaturFreunde Deutschlands, Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur, Landesverband Niedersachsen e.V." zu, der es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des Artikels 2 dieser Satzung zu verwenden hat.

Artikel 5  Fachgruppen und Referate

1.  Für die in Artikel 3 genannten Aufgaben können Fachgruppen und Referate gebildet werden. Diese sind vereinsrechtlich unselbständige Gliederungen des Vereins.

2.  Ihre Tätigkeit wird bestimmt von der Satzung und den "Richtlinien für Fachgruppen und Referate".

3.  Die "Richtlinien für Fachgruppen und Referate" werden nach Beratung in den Fachgruppen und Referaten durch den Bundeskongress mit Zweidrittelmehrheit beschlossen und geändert.

4.  Fachliche Richtlinien und Arbeitsrichtlinien, die gesondert für die Tätigkeit der einzelnen Fachgruppen und Referate erstellt werden, bedürfen der Zustimmung des Bundesausschusses.

Artikel 6  Kindergruppen und Naturfreundejugend

1.  Der Verein sieht es als eine der wesentlichen Aufgaben an, Kinder und Jugendliche für die Ziele der Naturfreundeorganisation zu gewinnen. Deshalb sind die Kinder und Jugendlichen in eigenen Gruppen zusammengefasst, damit sie sich in der ihnen angemessenen Form entwickeln und entfalten können.

2.  Die Kinder sind in der "Naturfreunde - Kindergruppe" zusammengefasst. Ihre Tätigkeit wird bestimmt von dieser Satzung und den "Richtlinien für die Naturfreunde - Kindergruppen".

3. Die Jugend ist zusammengefasst in der "Naturfreundejugend Deutschland". Ihre Tätigkeit wird bestimmt von dieser Satzung und den "Richtlinien für die Naturfreundejugend Deutschlands".

4.  Die Jugend- und Kindergruppen führen die Bezeichnung "Naturfreundejugend Deutschlands" im Altkreis Grafschaft Hoya e.V.

5.  Die Naturfreunde - Kindergruppen und die Naturfreunde - Jugend Deutschlands sind Gliederungen des Vereins. Sie bestimmen ihre Arbeit  ihren Aufgaben entsprechend selbst. Die Aufgaben ergeben sich aus der Satzung, den "Richtlinien für die Naturfreunde Kindergruppen" und den "Richtlinien für die Naturfreundejugend Deutschlands". Sie entscheiden auch über die Verwendung der ihnen zufließenden Mittel in eigener Zuständigkeit.

6.  Die Jugendleitung hat einen Haushaltsvoranschlag aufzustellen und dem Vorstand vorzulegen. Einwendungen sind zu berücksichtigen, wenn sie der Satzung oder den Richtlinien für die Naturfreundejugend Deutschlands nicht entsprechen oder die Gesamtfinanzierung nicht sichergestellt ist.

7.  Über die Jugendkasse ist eine Jahresrechnung zu erstellen und dem Vorstand vorzulegen. Die

Kassenführung unterliegt, der Prüfung durch die Revision des Vereins.

Artikel 7  Mitgliedschaft

1.  Mitglied kann jeder werden, der den Zweck ( Artikel 2 ) unterstützen will.

2.  Die Mitglieder verpflichten sich durch ihren Beitritt, diese Satzung anzuerkennen.

3.  Nur Mitglieder des Vereins können Funktionen übernehmen.

4.  Körperschaften und andere juristische Personen können als Förderer Aufnahme finden. Sie haben kein Stimm- oder Wahlrecht.

Artikel 8  Aufnahme - Austritt - Ausschluss

1.  Der Beitritt zum Verein ist schriftlich zu erklären. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.

2.  Bei Eintritt ist der anteilige Jahresbeitrag zu zahlen.

3.  Der Austritt aus dem Verein kann nur zum Jahresende erfolgen und muss dem Vorstand jeweils bis zum 30. September schriftlich per Einschreiben mitgeteilt werden. Mitglieder, die während des laufenden Jahres ihren Austritt erklären, haben den vollen Beitrag für das laufende Jahr zu zahlen. Der Mitgliedsnachweis ist bis zum 31.12. des Austrittsjahres zurückzugeben.

4.  Ein Mitglied, welches das Ansehen des Vereins schädigt oder der Satzung zuwiderhandelt, kann vom Vorstand ausgeschlossen werden, wenn zuvor ein Schiedsgerichtsverfahren stattgefunden hat.. Über den Ausschluss beschließt der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich zuzustellen.

5.  Das ausgeschlossene Mitglied hat das Recht, gegen den Beschluss des Vorstandes innerhalb von 4 Wochen, vom Tage der Zustellung ab, Berufung an die nächste Jahreshauptversammlung gem. Artikel 15 schriftlich einzulegen und dort persönlich zu vertreten. Bis zur Jahreshauptversammlung kann der Vorstand erforderliche Maßnahmen treffen.

6.  Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder dürfen keine Rechtshandlungen im Namen des Vereins vornehmen, sowie den Namen und die Symbole des Vereins nicht mehr führen.

Artikel 9  Finanzierung der Arbeit

1.  Die Finanzierung der Arbeit erfolgt durch Einnahmen aus

 - Beiträgen

 - Spenden

 - Eigene Veranstaltungen

 -  Zuschüssen

2.  Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, der bis zum 3 1. März eines jeden Jahres zu zahlen ist, Die Höhe des Beitrages beschließt die Jahreshauptversammlung.

3.  Über Einnahmen und Ausgaben ist jährlich ein Haushaltsplan aufzustellen und eine Jahresrechnung vorzulegen.

Artikel 10  Organe des Vereins sind

1.  die Jahreshauptversammlung

2.  der Vorstand

3.  der erweiterte Vorstand

Artikel 11  Die Jahreshauptversammlung

1.  Stimm- und wahlberechtigt ist jedes Mitglied nach Vollendung des 15ten Lebensjahres

2.  Eine Außerordentliche Jahreshauptversammlung ist auf Beschluss des Vorstandes, der Revisoren oder aufgrund eines von einem Zehntel der stimmberechtigten Mitglieder unterschriebenen Antrages innerhalb von sechs Wochen einzuberufen, die Jahreshauptversammlung findet im ersten Quartal des Jahres statt.

3.  Die Jahreshauptversammlung ist durch den Vorstand im Mitteilungsblatt des Vereins oder durch schriftliche Einladung an alle Mitglieder unter Angabe des Ortes, der Zeit und der Tagesordnung vier Wochen vorher einzuberufen. Anträge zur Tagesordnung müssen zwei Wochen vor der Jahreshauptversammlung dem Vorstand vorliegen.

4.  Die Jahreshauptversammlung (Artikel 11 Zif. 1 bis 3) ist stets beschlussfähig, wenn die Einladung gemäß Artikel 11 Zif.  3 ordnungsgemäß erfolgt ist.

5.  Den Vorsitz in der Jahreshauptversammlung führt der Vorsitzende oder einer seiner Stellvertreter. Auf deren Vorschlag kann eine Versammlungsleitung mit Zustimmung der Jahreshauptversammlung gewählt werden. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, (Artikel 14, 15, 16).

6.  Über den Gang der Versammlung ist eine Niederschrift zufertigen. Diese ist von dem Vorsitzenden bzw. dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

7.  Die Jahreshauptversammlung entscheidet über:  

a) den Jahresbericht und die Rechnungslegung für das Berichtsjahr,  

b) die Entlastung des Vorstandes ( Artikel 12 Zif. 1 und 2),  

c) die Wahl des Vorstandes, des stellvertretenden Kassierers und des stellvertretenden

      Schriftführers,

d) die Wahl der Fachreferenten und ihrer Stellvertreter,

e)  1. Bestätigung der Gruppenleiter und deren Stellvertreter,

     2.  Bestätigung der Ortsjugendleitung,

f) die Wahl des Schiedsgerichts (Artikel 15),

g) die Wahl des Sachwartes,

h) die Wahl der Revisoren,

i) die Höhe des Jahresbeitrages,

j) die vorliegenden Anträge,

k) die Wahl der Delegierten zur Landeshauptversammlung,

l) die Änderung der Satzung,

m) den Austritt aus dem jeweiligen Landesverband,

n) Auflösung des Vereins,

o) Rechtsgeschäfte, die über den Rahmen des Haushaltsplanes hinausgehen.

Artikel 12  Der Vorstand

1.  Der Vorstand besteht aus fünf Mitgliedern, und zwar dem Vorsitzenden, dem Kassierer oder seinem Stellvertreter, dem Schriftführer oder seinem Stellvertreter, zwei stellvertretenden Vorsitzenden. Ein stellvertretender Vorsitzender wird von der Naturfreundejugend ( NFJ ) gestellt. Falls die NFJ keinen Vertreter stellt, wählt die Jahreshauptversammlung den zweiten Vertreter.

2.  Vorstand im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches (§ 26) sind der Vorsitzende, der Kassierer und der Schriftführer.

3.  Der Vorstand im Sinne von Artikel 12 Zif.  1 der Satzung wird von der Jahreshauptversammlung mit Ausnahme des Gründungsjahres auf drei Jahre gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Der Gründungsvorstand wird für eine einjährige Amtszeit gewählt.

4.  Der Vorstand gemäß Artikel 12 Zif. 1 hat alle Vereinsangelegenheiten die nicht der Jahreshauptversammlung vorbehalten sind, zu erledigen.

5.  Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn zu der Sitzung ordnungsgemäß eingeladen wurde und die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung.

Artikel 13  Beratung und Beschlussfassung

Zur Beratung und Beschlussfassung über die Grundsätze der Naturfreundearbeit der Ortsgruppe

Altkreis Grafschaft Hoya e. V. wird ein erweiterter Vorstand gebildet. Er setzt sich wie folgt zusammen:

Aus dem Vorstand,

dem stellvertretenden Kassierer,

dem stellvertretenden Schriftführer,

den Fachreferenten,

den Gruppenleitern,

den Sachwarten, oder deren Stellvertretern.

Bis auf den Vorstand werden die weiteren Mitglieder des erweiterten Vorstandes auf ein Jahr gewählt.

Artikel 14  Die Revision

1.  Die Jahreshauptversammlung wählt mindestens zwei, höchstens vier Revisoren.

2.  Die Revisoren haben die Aufgabe, die Geschäfts- und Kassenführung des Vereins und seiner Gliederungen zu prüfen, zu überwachen und der Jahreshauptversammlung zu berichten.

3.  Die Revisoren haben das Recht, jederzeit alle Bücher Schriften und Kassen des Vereins und seiner Gliederungen einzusehen.

Artikel 15  Schiedsgericht

1.  Für Streitfälle innerhalb des Vereins und vor der Einleitung von Ausschlussverfahren sind Schiedsgerichte auf Ortsgruppen-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene zuständig. Zusammensetzung, Aufgaben und Arbeitsweise regeln sich nach der jeweils gültigen Bundesschiedsordnung.

2.  Die Bundesschiedsordnung beschließt der Bundeskongress.

3.  Das Ortsgruppenschiedsgericht besteht aus fünf ordentlichen Mitgliedern und drei Ersatzmitgliedern, die für 4 Jahre gewählt werden.

Artikel 16  Satzungsänderungen

1.  Die Satzung kann nur durch eine Jahreshauptversammlung geändert werden. Der Beschluss bedarf der Zustimmung von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder, ausgenommen die Artikel 17 und 18.

2.  Satzungsänderungen, die eine Voraussetzung der Gemeinnützigkeit betreffen, sind unverzüglich dem Finanzamt zu melden.

3.  Satzungsänderungen müssen auf der Tagesordnung zur Hauptver-

 ammlung stehen.

Artikel 17  Austritt aus dem übergeordneten Landesverband

1.  Die Ortsgruppe kann unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten zum Schluss eines Geschäftsjahres ihre Mitgliedschaft  kündigen. Die Kündigung hat mittels Einschreibebrief zu erfolgen.

2.  Der Austritt aus dem Landesverband setzt jedoch voraus, dass bei einer zu diesem Zweck ordnungsgemäß einberufenen Jahreshauptversammlung ( Artikel 11 Zif. 3 ) mindestens 3/4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder den Austritt beschließen. Die Landesleitung muss von dieser Jahreshauptversammlung mindestens vier Wochen vorher Kenntnis bekommen haben.

3.  Bis zum Ablauf der Kündigungsfrist hat die Ortsgruppe alle in der Satzung enthaltenen Verpflichtungen zu erfüllen.

Artikel 18  Auflösung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Jahreshauptversammlung

(Artikel 11Zif. 3), in der  3/4 der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind, beschlossen werden.

Der Beschluss bedarf einer Stimmenmehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder. Kommt ein Beschluss nicht  zustande, ist eine neue Jahreshauptversammlung einzuberufen. Der Beschluss bedarf dann der Stimmenmehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder.

Artikel 19  Schlussbestimmung

1.  Der Gerichtsstand ist Syke.

2.  Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

3.  Die Satzung ist allen Richtlinien und Beschlüssen des Vereins und seiner Gliederungen übergeordnet.

4.  Die Satzung wurde am 02.01.1983 in Syke beschlossen. Sie erlangt innerverbandlich sofort Wirksamkeit und tritt nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft